11
Aug
2009

sinnliches gedicht

sanfte schwingungen, wie wellen auf dem wasser
treiben uns aufeinander zu.
tragen uns immer weiter
bis zur unendlichkeit.

eine berührung, zart wie ein windhauch
treibt uns voran bis zur explosion der sinne.
feuer in der glut entfacht sich immer wieder aufs neue.
der durst der fast unstillbar ist begleitet uns durch den tag
bis zur vereinigung der hungrigen körper.
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